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Schiffsmodellbau und wie ich es sehe!

Schnellbaukasten kaufen, zusammen kleben und das war es?

Nein! Daher stelle ich meine Sichtweise dar, bewerte es kritisch und hinterfrage: Woher? Warum? Wie mache ich es?

Die Fortsetzung des 2. Baus des Modells „Hermann Marwede“ verzögert sich. Es hat sich bereits einiges getan. Ein Tip: Schauen Sie am linken Bildschirmrand unter der Überschrift: „Aktuelle Beiträge“ nach. Stand: 31.01.2019

Nach langer Vorbereitung und Umsetzung für die Gestaltung des Modells „Hermann Marwede“ II, wurden insgesamt 18 Elektrische Beleuchtungskörper am Mast realisiert. Der Aufwand ist nicht gerade unerheblich. Deshalb habe ich bereits die Mastbeleuchtung als Teilbericht eingestellt und aktuelle Bilder hinzugefügt. Stück für Stück geht es dann weiter. Abgeschlossen ist der Bau des Tochterbootes „Verena“. Dazu auch wieder Bilder vom Bau und den einzelnen Bauschritten bishin zur aufwendigen Lackierung mit der Airbrush-Pistole.

Doch nun der Reihe nach, so wie ich begann und den Modellbau Schritt für Schritt erweiterte.

Das nachfolgende Bild zeigt meinen ersten Frachter die „Estebogen“, Baubeginn 1988. Sehr schnell genügten die Teile des Baukastens meinen Vorstellungen von einem Schiffsmodell bei weitem nicht mehr. Preß- bzw. Tiefziehteile, befanden sich in unzureichender Qualität und Ausführung. Die Deckskräne z.B. habe ich nicht verwendet, sondern nach Original-Werftplänen komplett und maßstabsgetreu aus Bronzeblech erbaut und gelötet! Wer sich noch an das alte Baukastenmodell „Scol Progress“ erinnert, weis wovon ich hier spreche!!! Über die Funkfernsteuerung lassen sich außer den Fahrbewegungen vorwärts und rückwärts, auch das eingebaute Bugstrahlruder für die seitwärts-Bewegungen steuern. Wie ich noch in meinen Wettbewerbsschilderungen an anderer Stelle ausführe, ist der Einbau eines Bugstrahlruders fast schon ein muß. Die komplette Fahr-und Decksbeleuchtung kann per Funk an- oder abgeschaltet werden. Selbst bei näherem Hinsehen, sind die Positionslaternen, Lampen in den Masten und an Deck kaum zu erkennen. Einer Nachtfahrt steht somit nichts im Wege und ist ein erhebendes Gefühl. So erzeugt die richtige Wahl und Anordnung der Beleuchtung ein naturgetreues Bild bei Nacht!

Auf erster Testfahrt
Testen aller Fahrfunktionen.

Bei der Berichtsfertigung meines ersten Baus eines fernlenkbaren Schiffsmodells – die „Estebogen“ (Maßstab 1:100), werde ich auch auf Probleme hinweisen, die der Neuling nicht zu ahnen wagt. Hierzu, aber auch zu anderen Fragen, beziehe ich so nach und nach Stellung und füge Ergänzungen hinzu. Da ich die Gestaltung dieser Homepage selbst vornehme und ich darin kein Profi bin, benötige ich sehr viel Zeit. Tipps zur Ausgestaltung dieser Homepage und zu wünschenswerten Beiträgen wären willkommen. Gern antworte ich auf ehrliche Fragen und unterstütze, wo es nötig ist.

Im weiteren Verlauf führt mein Bericht durch die Fertigstellung des Bau 1 der „Hermann Marwede“ im Maßstab 1:72 als Standmodell. Da der Baukasten etliche und zum Teil schwerwiegende Fehler aufweist, habe ich mich im ersten Teil meiner Berichtsfertigung auf wesentliche und grundlegende Hinweise beschränkt. Wer gleich einmal nachlesen möchte, hier geht es zum 1. Baubericht des modernsten und größten Rettungskreuzers an unseren Küsten mit Standort vor Helgoland „Hermann Marwede“ der wie die gesamte DGzRS – ausschließlich durch freiwillige Spenden der „Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“ finanziert wird. Im weiteren Verlauf verwende ich die offizielle Abkürzung: DGzRS.

Fertig ausgerüstet
Ohne Glashafen – aber fertig!

Backbord-Ansicht der Modell-Aufbauten des ersten vollendeten Baus der „Hermann Marwede“ noch vor der Endausrüstung und Montage. An dieser Stelle gleich ein paar persönliche Bemerkungen zum Modell: Alle Farben sind Originalfarbtöne gemäß RAL-Farbentabelle nach Vorgaben der DGzRS! Diese Originalfarben sind in der Bauanleitung auch mit den dort angegebenen Bezeichnungen der Hersteller nicht erreichbar, da es sich dort nicht um RAL-Farben handelt. Deshalb habe ich sie als Original RAL-Farben angeschafft oder anmischen lassen. Bitte beachten, daß z.B. die Tagesleuchtfarbe Rot, wie oben an den Brückenaufbauten der Farbton RAL 3024 ist und nicht irgendein Leuchtrot. Das Grün des oberen Fahrstandes z.B. ist RAL 6019, die Decks haben RAL 6001 und die Feuerlöscheinrichtungen tragen RAL 3000 auch als Feuerwehrrot bekannt. Auch das wurde beim Bau beachtet. Tagesleuchtfarben sind fotografisch nicht so darstellbar wie das Auge es am Original wahrnimmt. Jeder, der es einmal versucht hat, stellt nachher fest, daß dieses Leuchtrot vom Blickwinkel, aber auch sehr stark von den Lichtverhältnissen der Umgebung abhängt. Abweichungen auf den Fotos sind dafür ursächlich und stellen keine unsachgemäße Lackierung des Modells dar! Alle Fotos können herunter geladen werden. Dabei bitte ich den Copyright Hinweis im Impressum zu beachten. Viel Spaß beim Anschauen und Lesen. Ich freue mich auf Resonanz.

Der Bau 2 der „Hermann Marwede“ ist in vollem Gange. Der Baubericht dazu wird je nach Fortgang vervollständigt. Da es sich bei diesem Neubau um ein etwas größeres Projekt handelt, wird die Fertigstellung, aber auch die Darstellung und Berichtsfertigung auf meiner Homepage dauern! So erleben Sie Live, was es heißt, solch ein Modell – mal eben – zu bauen. Diese Sprüche habe ich nur allzu oft gehört und sind für mich kein Maßstab. Es muß schon Spaß machen und den zur Verfügung stehenden zeitlichen Rahmen nicht sprengen. Auch Fragen und Tipps zu einer ferngesteuerten Version kommen nicht zu kurz.

Hier geht es zu meinem ersten Bauprojekt Estebogen

Estebogen: Mein erstes Modell

Plimsollmarken
Tiefgang- und Plimsollmarken am Rumpf

Die Erfahrungen und Eindrücke, die mir in den vielen Jahren in Erinnerung geblieben sind, möchte ich am Werdegang von Anbeginn nachzeichnen. Verschweigen möchte ich aber auch nicht, das es an vielen Ecken und Kanten haperte. Dafür sollen meine Beiträge Anregung sein und Hilfe zugleich geben, damit das Hobby nicht zum Alptraum wird. Bei dem Einen ist das Ergebnis, bei dem Anderen der Weg das Ziel. Das wäre ja auch zu schön, wenn alle Fähigkeiten und Erkenntnisse von Anbeginn an gleich da wären. Wie sagte man doch noch in früheren Jahren? Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Zwar etwas übertrieben für das Hobby, aber etwas wahres dran ist schon. Doch in der Ruhe liegt die Kraft und Stück für Stück erweitern wir hier das Wissen.

Einzelheiten und Werdegang des Baukasten-Modells „Scol Progress“ zum Frachter „Estebogen“ der Reederei „Bauer & Hauschild“ (siehe dazu auch den Bericht der „Conti Almania“) sollen angesprochen werden. Vom Baukasten übernommen wurden Rumpf, Aufbauten, Schornstein und Kleinteile. Aus Bronceblech (mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung!) nach Original-Werftplänen des Kranherstellers, wurden die beiden Kräne vollständig selbst gebaut.

Bereits an dieser Stelle verweise ich auf die Problematik der unschönen ‚Besorgung‘ von Original-Werftplänen, die von unfairen angeblichen Modellbauern unter einem Vorwand beschafft und nur zum Zwecke der Vermarktung „ergaunert“ wurden. Diese „Herrschaften“ haben es dadurch fertig gebracht, das ein echter Modellbauer schon seit vielen Jahren bei den Werften abblitzt. Zu groß ist das Mißtrauen geworden. Das mir es dennoch möglich war, verdanke ich den Umständen, die ich hier nicht preisgeben werde. So werden sich zukünftig noch viele in der guten Absicht etwas Schönes bauen zu wollen, die Zähne ausbeißen. Ich kann die Werften sehr gut verstehen. Wohl dem, der es richtig gemacht hat und sich als vertrauensvoller Partner präsentierte.

Das Modell verfügt über sehr gute Fahreigenschaften. Nicht vorgesehen aber gleich mit eingebaut ist ein fernbedienbares Bugstrahlruder. Serienmäßig, aber auch modifiziert, wurden Fahrmotor und Ruderanlage. Die auf den einzelnen Decks angebrachte Decksbeleuchtung (nicht Bestandteil des Baukastens), Positionslichter in den beiden Masten, Backbord- und Steuerbordlichter sowie die Hecklaterne, lassen sich über die Fernsteuerung an – und abschalten.

So starte ich im Folgenden gleich mit der: Vorbereitung

Arbeitsschritte: Estebogen

Fester Deckskran
Feste Kranbrücke an Bord

Habe ich bei der Vorbereitung über grundsätzliche Fragen berichtet, so möchte ich hier von Zeit zu Zeit über Details berichten. Am Beispiel der beiden Deckskräne, erläutere ich meine vorgenommenen Arbeitsweisen. Diese haben sich im Laufe meiner modellbauerischen Tätigkeit erweitert, verfeinert und verbessert. Das ist gut so und gehört dazu. Um bei der „Estebogen“ zu bleiben, muß ich schon in den Schubladen kramen, so lange ist es schon her. Begonnen habe ich 1987. Um auch bei Schiffsmodellwettbewerben (siehe dazu meine separaten Beiträge im Kopf oben auf der Startseite), teilnehmen zu können, mußte natürlich ein Fahrmodell her. Was bot sich besser an, als die „Estebogen“ auch gleich fahrfertig zu bauen. Ein richtiger Entschluß, wie ich an einigen späteren Erfolgen erfahren habe.

Zurück zu den Kränen: Bei der Betrachtung der Originalpläne, kam mir die Überlegung, alle diejenigen Teile, die nicht im Maßstab 1:100 als Zeichnung vorliegen, fotografisch auf den Maßstab herunter zu kopieren. Das hat entscheidende Vorteile. Zum Einen erkennt man die wahre Größe genau, kann Abmessungen exakt abnehmen, zum Anderen kann das fertige Teil auf der Zeichnung präzise kontrolliert werden.

Kranbrücke mit Kabine
Krankabine mit Kranbrücke im Rohbau

Nach dem Aufzeichnen bzw. Anreißen der einzelnen Wände der Kranbrücke auf 0,3 mm starkem Bronzeblech, wurden sie ausgesägt, per Blechscheere gerade geschnitten und mit einer Schlichtfeile die Kanten maßgenau und gratfrei gefeilt. Sauberes und nur punktförmiges Löten war jetzt der nächste Schritt. Dabei darauf achten, das sich nicht durch zuviel Wärme an einer Stelle, schnell Teile unwiederbringbar verformen. So entsteht die komplette Kranbrücke. Auf gleiche Weise wurden die beiden Kranbahnen erstellt, auf deren Oberseite ein T-Profil als Laufschiene zum Verfahren des hinteren Krans dient. Die nachfolgende Zeichnung verdeutlicht den Arbeitsumfang zur Erstellung der beweglichen Rollenpakete auf der Krankabine, wie im weiteren Verlauf beschrieben. Wird hier genau gearbeitet, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Es folgen auf ähnliche Weise die Erstellung der Krankabinen.

Kranrollen
Konstruktion der beweglichen Kranrollen

Als oberer Abschluß werden auf der Drehmaschine etliche Rollen in Scheibenform gedreht, die über einen Bolzen eingebaut, sich auch drehen können. Das ist zwar am Modell nicht zu sehen, sieht aber von nahem betrachtet richtig gut aus. Bitte die Zeichnung anklicken. Dann läßt sich sehr gut erkennen, wie die Seilrollen hergestellt wurden. Es bedeutet zwar einen erheblichen Aufwand, rechtfertigt beim Anblick aber alle Mühen. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, bestehen die Rollen aus Ø 6 mm und 1 mm dicken Scheiben, die mit Ø 0,8 mm durchbohrt wurden. Durch die gleichermaßen hergestellten Scheiben, wurde ein Bolzen gesteckt. Die Anzahl der Teile ist nebenstehend vermerkt.

Fortsetzung folgt! Und hier geht es zu den Bildern und zur Kommentarfunktion.

Bilder: Estebogen

Mein allererstes Modell in Bildern dokumentiert. Einzelheiten und Werdegang des Baukasten-Modells „Scol Progress“ und Umbau zum Frachter „Estebogen“. Vom Baukasten übernommen wurden Rumpf, Aufbauten, Schornstein und Kleinteile. Aus Bronceblech nach Original-Werftplänen wurden die beiden Kräne gebaut. Das Modell verfügt über sehr gute Fahreigenschaften. Eingebaut sind ein fernbedienbares Bugstrahlruder, Fahrmotor und Ruderanlage. Die auf den einzelnen Decks angebrachte Decksbeleuchtung, Positionslichter in den beiden Masten, Backbord- und Steuerbordlichter sowie die Hecklaterne lassen sich über die Fernsteuerung an- und abschalten.

Aus Seenotkreuzer „H.H.Meier“ wird „Hamburg“

Modell in neuem Glanz
Fast wie bei Indienststellung – damals.

Hinzu gekommen ist gerade der Auftrag, ein in die Jahre gekommenes Stand-Modell (Baujahr 1960) aus der Flotte der DGzRS aufzufrischen und Schäden zu reparieren. Bilder vom Zustand vor und nach Abschluß der Arbeiten, sollen zeigen, was aus einem Modell gemacht werden kann, das Jahre lang ohne Pflege im Keller stand ohne beachtet zu werden.
Klar ist, es geht noch viel mehr. Aber der zeitliche Aufwand der dafür nötig ist, sollte schon im Rahmen des angedachten Zieles stehen. Mit in die Entscheidung fließen auch Gedanken zum Zustand der Wiederherstellung. Viele Schiffe sind nach ein paar Jahren nicht mehr im Originalzustand. Das kann Aufbauten, Arbeitsgeräte, aber auch das Aussehen betreffen.

Wie am Beispiel der „Hamburg“ zu sehen ist, wurden 4 bauartgleiche Schiffe gefertigt, wovon alle dennoch ein unterschiedliches Aussehen hatten und während der Zeit zwischen Indienst- und Außerdienststellung eine Wandlung erfahren haben. Der Grund sind u.A. Verbesserungen der Sicherheit von Mensch und Material im Umgang mit zu Rettenden, aber auch bessere Erkennbarkeiten der Einheiten bei allen Witterungsgegebenheiten.

Daraus ergeben sich vor der Umbaumaßnahme folgende Fragen:

  1. Für welchen Verwendungszweck baue ich um, erneuere Teile oder restauriere ein Modell von Grund auf?
  2. Wie hoch darf der finanzielle Einsatz sein?
  3. Soll der Ursprungszustand beim Bau des Modells vollständig erhalten bleiben?
  4. Gibt es Originalunterlagen, Fotos, Werftzeichnungen vom Tage der Indienststellung? Eine Anmerkung dazu, die ich nicht vorenthalten möchte: Leider haben reine „Bildersammler“ – wie ich sie nenne- bei Werften und Eigentümern der Schiffe für größtes Mißtrauen gesorgt. Verständlich, daß diejenigen, die „nur“ ein Modell im möglichst originalgetreuen Zustand bauen wollen, durch die Unvernunft Anderer bei der Aushändigung von Unterlagen „abblitzen“. Sei es, daß Originalzeichnungen vervielfältigt und unerlaubterweise dann auch noch verkauft wurden und werden, sei es, daß Bilder gegen Gebühr ins Netz gestellt wurden. Das alles ohne vorherige Genehmigung, hat zu der enormen Schwierigkeit geführt, ein Modell noch Werftgetreu zu erstellen.
  5. Welchen Gesamtarbeitsaufwand möchte ich betreiben?

Nachdem der Wiederherstellungsumfang ermittelt, die einzelnen Schwerpunkte durchdacht und die Machbarkeit im Verhältnis zum derzeitigen Zustand des Modells abgewogen war, ging es an die Arbeit.

Demontage:

  • Aufbauten nach Entfernung der defekten Takelage bzw. der Antennendrähte abgenommen
  • Fest geklebtes Tochterboot aus der Wanne gelöst

Nun wurde das Ausmaß der Beschädigungen mehr als deutlich sichtbar: Das Tochterboot wies eine zerbröselte Persenning auf, der Wellensteven war aufgebrochen, die Heckklampen gebrochen, Bootsrumpf und Einbauten bildeten keine geschlossene Einheit mehr. Hinzu kamen noch einige kleine Defekte.

Am Rumpf des Kreuzers gab es folgende Beschädigungen:

  • Einige metallische Decksplatten lösten sich bereits
  • An der kompletten Reling sowie anderen Metallteilen waren deutliche Korrisionsspuren und Farbabplatzungen zu sehen
  • Die Heckwanne war unsauber mit dickem und herausquellendem Klebstoff befestigt und unterseitig in Höhe des Scharnieres schwer beschädigt . Es fehlte eine Rolle auf der stb-Seite
  • Alle Rollen in der Heckwanne wiesen dicke Klebstoffreste auf
  • Das Ruder war schwer verbogen und hatte Farbabplatzungen
  • Die Schiffsschrauben zerbröselten bei Berührung vollständig
  • Am Wellenauslaß Aufplatzungen des Rumpfes
  • Im Rumpf waren die Reste der gesamten Elektrik und des Antriebes schwerst korridiert und bewegungsuntüchtig

Folgende Bilder geben einen kleinen Einblick der Schäden wieder. Auf den folgenden Seiten wird es dazu auch Bilder von den Umbauarbeiten geben.

Weiter geht es mit: Bauabschnitt Bootskörper. Hier noch als kleiner Vorgeschmack zum großen Aufwand, der betrieben werden mußte, um aus dem nicht gar so ahnsehnlichen Modell ein Anschauungsobjekt zu fertigen.

Arbeitschritte: Conti Almania

Hauptdeck
Anlöten aller Schanzkleidstützen in die Schlitze im Hauptdeck.

Beschäftigen wir uns nun mit der von mir angedachten Bauweise. Klar, es gibt viele Wege, die nach Rom führen, ich habe mich für diesen hier entschieden. Bei der Planung kam mir der Gedanke, das Hauptdeck am Besten in einem Stück anzufertigen, die Schanzkleidstützen einzulöten und später das gesamte Segment mit dem Rumpf zu verbinden. Eine für das erste Mal hoch gesteckte Aufgabe, die es im Weiteren zu erfüllen galt. Aber treu dem Spruch: Wer nicht wagt, nicht gewinnt, machte ich mich ans Werk. Was bisher fertig gestellt wurde, kann sich schon sehen lassen. Die Vorteile der angedachten Bauweise sind klar:

1. Die Stabilität in einem durchgängigen Stück trägt zur Festigkeit des Schiffes bei.
2. Die je nach Lage sehr unterschiedlich gebauten Schanzkleidstützen, können einzeln vorgefertigt und eingelötet werden.
3. Das Ausrichten der Stützen plan auf einer Arbeitsunterlage fixiert, läßt eine hohe Genauigkeit zu.
4. Alle später noch einzubauende Segmente, wie z.B. die Deckskran-Fundamente und der Wellenbrecher auf dem Backdeck, können jetzt schon vorgesehen und mit einem Süll (wird später noch erläutert) versehen werden.
5. Die Lukenausschnitte, der separat zu bauenden Lukenabdeckung mit allen Einrichtungen, können paßgenau ausgeschnitten und vorgerüstet werden.

Das alles trägt zu einer durchdachten und Arbeitserleichternden Bauweise vor, die ich nicht erfunden habe, aber im reellen Schiffsbau gänzlich zur Anwendung gelangt. So können viele Arbeitsschritte nacheinander oder parallel erfolgen je nach Lust und Zeit. Ein auch zu bedenkender und nicht unwesentlicher Gedanke ist die spätere Lackierung des Schiffes. Was bietet sich leichter an, als das Bauen von Segmenten, die noch in gleicher Farbgebung zusammen gehören. Wird ein Segment dann auch noch so gefertigt, das es evtl. nach der Lackierung erst auf das Modell gesetzt und durch vorbereitete Verbindungen fest fixiert wird, ergibt das im Gesamten ein sauber lackiertes Modell. Lästige und auch nicht immer einfach zu erstellende Abklebearbeiten bei einer mehrfarbigen Lackierung, lassen sich so deutlich verringern. Aber das alles geht nur, wenn die Gedanken dazu schon vor den ersten Blecharbeiten einsetzen. So habe ich sehr viel Zeit aufwenden müssen, diese auch für mich nicht immer gleich zu erkenenden Arbeitsschritte bis zum Ende zu planen und alle Unwegsamkeiten auch zu erkennen. Das macht den Reiz und läßt das Ziel, schnell fertig zu werden, in weite Ferne zu rücken.

Dazu ein kleiner Rückblick:

Mir geht es nicht darum, massenhafte Produktionen in aller kürzester Zeit auf den Markt zu werfen, damit auf Meisterschaften aufzutauchen und sich von selbst ernannten Wettkampfschiedsrichtern, die dazu noch behaupten, die weitreichende Erfahrung eines Könners zu besitzen, sagen lassen zu müssen, das es noch bessere Modelle gibt. Solche oder ähnlich anmutende Ergüsse unfähiger Personen werden von Ihnen als Grund vorgeschoben – ähnlich wie bei den Eiskunstlaufmeisterschaften – heute nicht die höchste Punktzahl zu vergeben, sondern darauf zu setzen, das es vielleicht beim nächsten Mal doch noch etwas Besseres gäbe. Ist natürlich blanker Unfug und zeigt einmal mehr, das nicht das Modellbauerische im Vordergrund steht, sondern das „Ichwertgefühl“ des unfähigen Schiedsrichters, der solch ein Modell gern einmal selbst gebaut hätte, dazu aber nicht in der Lage war. Ich habe diese Erfahrungen allesamt gemacht und alles mal probiert. Mitgemacht und dabei die Schattenseiten kennen gelernt zu haben, brachten mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Da plane ich lieber sorgfältig ohne den Druck von sogenannten Weltmeistern zu haben und freue mich auf die erreichten Ergebnisse. Zu dem eben Gesagten, kann ich sehr viel mehr berichten, was in einem gesonderten Abschnitt auf meiner Seite Platz finden soll. Eben „Die etwas andere Seite“, wie meine Homepage betitelt ist. Damit es nicht falsch interpretiert wird, ich möchte niemanden davon abhalten ein Modell zu bauen, um damit auf Wettbewerbe zu gehen. Meine kritischen Erfahrungen, sollen nur davor bewahren, falsch verstandene Hoffnungen zu wecken, die sich im Nachherein doch nicht erfüllen. Falls sich jemand für das eben Angesprochene mehr interessiert, gebe ich bei Interesse natürlich gerne weitere Auskünfte. Nur eine kurze Email schreiben.

Doch zurück zum Thema. So habe ich mir aus den vorhandenen Plänen der Werft, die ich leider nur unzureichend erhielt, Zeichnungen und Skizzen gemacht, wie alle Bauteile für das Hauptdeck anzuordnen sind und woraus sich welche Maßangaben ableiten lassen. Am Beispiel der Containerstellplätze kann ich das so erklären. Aus wirtschaftlichen Gründen wird ein Schiff so konstruiert, das die genormten Containerstellplätze weltweit in TEU angegeben werden.TEU = Twenty Foot Equivalent Unit, was auf deutsch bedeutet, das ein Standardcontainer das Maß von 20 Fuß Länge aufweist. Wenn also angegeben wird, das Schiff hat eine Tragfähigkeit von 6.000 TEU, so bedeutet das 6.000 Standardcontainer Platz haben. Darüber hinaus gibt es die Größe von 40 Fuß, die man häufig auf den LKW-Aufliegern im Straßenverkehr sieht.

So baute ich mir zuerst eine Containergrundplatte mit den genauen Maßen des 40 Fuß Containers. In die 4 Ecken bohrte ich ganz genau die Aufnahmelöcher für die Befestigungsbolzen der Containerschuhe. Das ist deshalb so wichtig, da jeder Container an jeder Stelle des Schiffes in beiden Richtungen genau auf die Führungszapfen passen muß. Wie das auszusehen hat, wird später noch beschrieben. Mit Hilfe dieser Platte und den auf das Hauptdeck gezeichneten Maßlinien, kann ich überprüfen, ob alle Containerstellplätze in der Länge und Breite auf das Deck passen. Immer wieder müssen diese Überprüfungen stattfinden, da einige Stellplätze vor und hinter den beiden Deckskränen auch direkt plaziert werden. Alle Maße sind so angeordnet, das Container neben einander gestellt, seefest verlascht werden können. Laschung nennt man die riesigen Gewindestangen, die verhindern, das Container bei Seegang über Bord gehen. Sie sind an der Stirnseite einer gestapelten Containerreihe kreuzweise mit Spannschlössern an den Decksaugen befestigt und verschraubt. Zwischen den Containerreihen ist gerade soviel Platz, das diese Laschung angebracht werden kann.

Hier geht es zu den ersten Bildern vom Bau und zur Kommentarfunktion – falls gewünscht.

Und irgendwann geht es hier vielleicht doch noch weiter….

Vorbereitung: Conti Almania

Voraus schicken möchte ich, das dieses Modell so seine Besonderheiten hat sowohl was die Planung angeht, als auch die Baufortschritte.

Das erste Mal zu bauen begonnen habe ich am 05.02.1994. Ja richtig gelesen 1994. Die damaligen Voraussetzungen zum Bau eines Modells ganz bzw. aus heutiger Sicht zum Teil nach Original-Werftplänen, gestaltete sich umfangreicher als gedacht. Hatte ich doch vor dem nur das Baukastenmodell „Scol Progress“ als Ausgangsbasis für meine Abwandlung in „Estebogen“ nach Photos und Teilplänen der Werft gebaut.

Da mir mehr oder weniger aufgedrängt wurde, zu einem bereits existierenden Modell das Schwesterschiff zu bauen, sagte ich aus für mich verständlichen Gründen zu. Erschien es mir doch logisch, bei einem bereits fertigen Schwesterschiff nachzusehen. Es gefiel mir, entsprach meinen Vorstellungen und war ich damals noch im Glauben, dann auch die notwendige Unterstützung des Modellbauers zu erhalten, in dessen Besitz das andere Modell ist, kann ich heute sagen, da wurde ich verschaukelt. Lernte ich sehr bald, das ein maßstabsgetreuer Bau eines solch komplexen Modells mehr bedeutet, als nur äußerst „witzig“ gemeinte Worte die da waren: „Das machst Du schon.“ oder „Da mußt Du Dir etwas einfallen lassen, das mußte ich auch.“ „Immer noch nicht fertig?“

Rumpfschale als Abguss
Aus Glasfasermatten erstellter Rumpf.

Der Schritt, es zu bauen entstand durch die Möglichkeit, einen Abguß des Rumpfes zu erhalten. Gleich zu Beginn auch noch eine Rumpfschale zu erstellen, erschien mir als zu zeitraubend, was den jetzigen Istzustand nur bestätigt. Auch war ich mit der Fertigung eines komplett neuen Rumpfes noch überhaupt nicht vertraut. Frisch motiviert ging es alsbald ans Werk. Nur wie beginnen? Wie detailliert soll es später sein? Soll es fahrbereit mit Bugstrahler und Decksbeleuchtung ausgerüstet werden? Bekommt das Deck eine komplette Lukeneinrichtung mit Deckeln, Containerschuhen und Laschaugen? Fragen, die allesamt vorher geklärt werden müssen. So erstellte ich zuerst einen Ablaufplan, den ich wie einen roten Leitfaden heranzog. Nur leichter gesagt als getan. Bei solch einem sehr umfangreich ausgestatteten und vom Schwierigkeitsgrad her hoch angesetzten Schiffsmodell, war diese Aufgabe schon nicht einfach aber lösbar, wie es sich im späteren Verlauf noch viele Male herausgestellt hat.

Wollte ich nicht Originalgetreu nach Werftplänen bauen? Ja eigentlich schon. Also Briefe geschrieben und an die Werft herangetreten, die Situation geschildert und auf Mithilfe gehofft. Doch zunächst ein Fehlschlag. So traten erste große Verzögerungen ein.

Was mir dann gelang, war schon ein riesiger Erfolg. Wohlwissend, das es leider viele Personen gibt, die sich bei Verantwortlichen einer Firma anködern, sie ausnutzen, Pläne erschleichen und dann in unfairer Weise durch eine unerlaubte Veröffentlichung daraus auch noch Geld machen, habe ich mich als Vertragspartner bewiesen. Klar, das es nun kaum noch möglich ist, Originalunterlagen ausgehändigt zu bekommen. Danken wir es den eben bezeichneten Personen. So wird Modellbau (nicht das Schiffchen basteln!!!) zu einer immer aufwendigeren Aufgabe. Das sieht bei einem fertig gestellten Modell später sowieso fast niemand mehr – außer den echten Modellbauern mit eben der gemachten Erfahrung. Ich erhielt einen entscheidenden Teil der Pläne für die Lukensektion des Schwesterschiffes aber doch und auf meine Art. Mit einem ganz bedeutenden Unterschied zu den obig genannten Personen: Ich habe mich bis zum heutigen Tage an Vereinbarungen gehalten und niemandem ohne besondere Befugnis Unterlagen gegeben. Die Pläne waren aber nicht der Durchbruch, sondern eine großartige Hilfe.

Sodann machte ich mich an die Arbeit, die Maße der Lukensektion auf meine Modellpläne zu übertragen und durch Umrechnungen an die Maße meines Modells anzupassen. Sollen doch letztendlich die Container an jedem Ort auch genau passen. Eine sehr zeitraubende aber erfolgreiche Arbeit, die niemand später zu erkennen vermag. Auch macht sich niemand Gedanken darüber, welche Anstrengungen es erforderte so zu bauen. Wenn ich es schaffe, werde ich hier ein solches Beispiel an Zeichnungsvorarbeiten einbringen.

Peildeck mit Originalmassen von Bord
In Ermangelung der Werftpläne,
Anfertigung einer Skizze vom
Original mit Echtmaßen

So nahm ich auch recht früh Kontakt zur Reederei auf, stellte mich dort persönlich vor und erwarb mir das Vertrauen, das ich bis zum heutigen Tage bewahrt habe. Dank des Reedereiinspektors Herrn Schlüter konnte ich meine „Conti Almania“ in Antwerpen sehen, erhielt die Erlaubnis zum Betreten des Schiffes und Anfertigen von Fotos und Maßen. Klar, daß ich bei meinem Wort versprach, diese Unterlagen nicht an Dritte weiterzugeben. Dies beherzige ich selbstverständlich und werde es beibehalten. Ehrenwort ist Ehrenwort.

Bei dem Besuch in Antwerpen mußte ich obendrein noch mit denkbar schlechtestem Wetter kämpfen. Als das Schiff erst am Abend mit vielen Stunden Verspätung im Hafen eintraf, herrschte solch ein dicker Nebel, daß das Schiff im Abstand von etwa 5-8 m von der Kaimauer aus nicht zu erkennen war. Also übernachten und am nächsten Morgen erneut versuchen. Pech für mich. Bis 9 Uhr fast das gleiche Bild. So begann ich nach der persönlichen Vorstellung beim Kapitän, mit Detail-Dokumentationen an Bord, Maße notieren, Zuordnungen und Farbgebungen festhalten. Ich hatte die Erlaubnis, mich unter Anwendung aller Vorsichtsmaßnahmen überall umschauen zu dürfen. Dann blieb mir nur die knappe Zeit bis 16 Uhr zum Fotografieren, bis der Nebel wieder auftauchte und ein weiteres Agieren unmöglich wurde. Ich hatte ca. 600 Bilder und sehr viele Notizen gemacht. Nicht ohne mich persönlich bei Kapitän und Inspektor zu bedanken, trat ich glücklich die – wegen des immer mehr zunehmenden Nebels – auch beschwerliche und erheblich verlängerte Heimreise an.

Conti Almania in Antwerpen
Details, wie hier am Vorschiff zu sehen, lassen sich ohne Werftpläne nur sehr schwer nachbauen.

Zuhause wurden die Bilder entwickelt und nach den geplanten Vorstellungen kategorisiert in Hüllen einsortiert. Bei der Vielzahl auch ähnlicher Bilder mußte ich die Zuordnung akribisch vornehmen. Nicht verschweigen möchte ich auch, daß ich auf vielen Bildern zur Größenanordnung einen farblich markierten Gliedermaßstab (Zollstock alte Bez.) mit fotografierte. Darauf werde ich im Verlauf noch näher eingehen. Hier schon einmal vorweg genommen ein paar Bilder, an denen der Bauaufwand sicher gesehen werden kann.

Weiter zu den Arbeitsschritten

Conti Almania – Die Baustelle

In diesem Teil berichte ich über meine Dauerbaustelle, da bei diesem Modell alles etwas anders werden soll. So hatte ich ungeahnt die Vorstellungen, aus Blech und mit nur wenigen Originalzeichnungen ein recht naturgetreues Modell zu bauen. Das schien am Anfang erheblich unkomplizierter, als es sich dann beim Bau herausstellte. Auch will ich nicht verschweigen, das ich mir viele Planungsschritte erst einmal gründlich überlegen mußte. Besaß ich doch keinerlei Erfahrungen. Fertig sieht ein gut gebautes Modell fast spielerisch leicht aus. Vom ersten Ausschneiden eines Blechteiles, bis hin zur Endmontage des lackierten Teiles, heißt es genau überlegen. Sehr hilfreich erwiesen sich dabei die selbst ernannten ‚Wettbewerbsfanatiker‘ nicht. Als solche bezeichne ich diejenigen, die im stillen Kämmerlein ein nahezu perfektes Modell bauen und das auf Wettbewerben bis hin zu Weltmeisterschaften mit einer Medaille krönen wollen. Ganz nach dem Motto: Da lasse ich mir nicht in die Karten gucken, werden knifflige Aufgaben für sich behalten. Aber dazu später noch nähere Erklärungen. Nun zu meinem Modell und den gemachten Erfahrungen.

Conti Almania: Das Original
Conti Almania auf der Elbe

Schiffsname: „Conti Almania“
Werft: J.J.Sietas; Hamburg-Neuenfelde
Baunr.: 936; Baujahr 1983
Heimathafen: Hamburg
Reederei: Contimar
Zeichen: D – A – C – H
Länge: 99,98 m; Breite: 17,80 m
Container Kapazität: 333 TEU

Vom Original ein Bild zu haben, auf dem das Schiff in meiner Heimatstadt vorbei elbabwärts läuft, ist schon ein gutes Gefühl. Erst viel später gelang es mir, das Original bei widrigsten Umständen (Nebel so dicht wie kaum wieder!!!) im Hafen von Antwerpen fotografieren zu können. Dank der Hilfe des Reederei-Inspektors, erhielt ich die Erlaubnis, das Schiff zu betreten für meine Belange auch vermessen zu können. Dazu im späteren Bericht mehr.

Montage Fensterrahmen
Die Fensterrahmen sind eingelötet.

Der Bau des Containerfrachters hat schon viele Jahre Zeit in Anspruch genommen. Ohne Originalzeichnungen ist es mir nur äußerst mühsam möglich, die richtigen Proportionen zu ermitteln. So manches Mal half dabei ein an Bord gemachtes Foto. Vor der Aufnahme eines Bauteils, stellte ich einen Gliedermaßstab so hin, das ich später auf dem Bild erkennen kann, wie die Maße umzurechnen sind. Durch andere Bauten ruht der Weiterbau, wird aber fortgesetzt. So mache ich auf den folgenden Seiten den Anfang und erläutere die Umstände, die zu dem verzögerten Bau geführt haben. Die Fortsetzung meines Bauberichts erscheint daher je nach Zeit und Muße. Es wird interessant werden! Ein erster Blick auf das im Bau befindliche Modell läßt schon den Aufwand erahnen. Hier im Bild rechts, sind bereits die Fensterrahmen und etliche Fußpferde eingelötet. Fußpferde nennt man die angebrachten Profile unter den Fenstern, auf die man treten kann. Es gibt viel zu tun und Rom wurde auch nicht an drei Tagen erbaut. Doch machen die zwischenzeitlich gebauten Modelle Spaß auf noch mehr, wie die weiteren Berichte zeigen.

Weiter zur Vorbereitung.